Granada, Poema Oriental, precedido de la Leyenda de al-Hamar, Tomo 2 by Zorrilla

(4 User reviews)   909
By Rebecca King Posted on Jan 14, 2026
In Category - Theology
Zorrilla, José, 1817-1893 Zorrilla, José, 1817-1893
Spanish
Okay, hear me out. You know those epic, sweeping stories about love, war, and impossible choices? This is that, but with a Spanish Romantic twist that feels both ancient and surprisingly fresh. Forget the history books—Zorrilla throws you right into the last days of Muslim Granada. The main pull? It’s all about the legendary Sultan al-Hamar. This isn't just a dry historical figure; it's about a man caught between his duty to his crumbling kingdom and the personal costs of that power. The real mystery Zorrilla plays with is this: how do you hold onto your identity, your faith, and your home when the world is literally changing around you? The book feels like walking through the Alhambra's halls—you can almost smell the orange blossoms and hear the whispers of conspiracies. It’s dramatic, it’s poetic, and it asks big questions about what we lose when an era ends. If you want a story that’s more about the soul of a place than just a list of dates and battles, this is your next read.
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förderte kaum noch ein halbes Dutzend unbekannter Stücke zu Tage. Dagegen zeigte sich das allgemeine Interesse an der Sache in einer reichen Folge von Zuschriften, die mir neben bereits bekannten Steinkreuzen auch alle möglichen andern alten Steine als Kreuze bezeichneten. Dies geschah z. B. mit dem ovalen Denkstein von 1817 beim Bahnhof Frankenberg und dem »Schäferkreuz« bei Limbach i. V. Seit etwa zwei Jahren ist aber auch die Quelle privater Mitteilungen ganz versiegt. Ich gehe also wohl nicht fehl, wenn ich behaupte, daß sich heute auf sächsischem Staatsgebiet kaum noch ein altes Steinkreuz an sichtbarer Stelle in Dorf oder Stadt, Flur oder Wald befinden dürfte, das in meinen früheren und heutigen Listen noch nicht verzeichnet steht. Dagegen wird man nach den Vorgängen der letzten Jahrzehnte auch in Zukunft bei Aufgrabungen oder Mauerabbruch noch manch verschwundenes Stück wiederfinden können. Die Frage ausgegrabener und vergrabener Steinkreuze verdient übrigens einmal besonderer Prüfung. Vor zehn Jahren wurde das Fischheimer Kreuz bei Rochlitz (Abb. 78) mitten im Acker in eine mühsam ausgeschachtete Grube geworfen, weil sich die Bauern stets gar so sehr davor gefürchtet hatten. Aus Schlesien berichtet Hellmich (Steinerne Zeugen, S. 6), daß ein ausgegrabenes Kreuz auf Bitten des Besitzers wieder verschüttet und ein anderes nicht am Zaune geduldet wurde; er folgert daraus, daß früher des öfteren solche alte Mäler aus Aberglauben verscharrt worden seien. Prüft man die Umstände nach, unter denen in Sachsen ganz zufällig bei Tiefbauarbeiten das eine der beiden Löbauer (Abb. 79) und das Röhrsdorfer Kreuz (Abb. 80) drei Meter unter der Oberfläche herausgeholt wurden, so gewinnt jene Vermutung sicher an Wahrscheinlichkeit, denn bis in solche Tiefen hat der Block trotz seiner Schwere sicherlich nicht von selbst versinken können. [Illustration: Abb. 78 =Fischheim= bei Wechselburg a. M.] Das Gesamtergebnis der sächsischen Forschungen nötigt aber auch immer wieder zu der Erkenntnis, daß das einzelne Stück mit seinen sagenhaften oder urkundlichen Zusammenhängen keine entscheidende Bedeutung für die Klärung des Steinkreuzrätsels besitzt, und daß sich das Steinkreuzproblem unmöglich für ein engbegrenztes neuzeitliches Staatsgebiet lösen läßt. Nur durch weitere Sammeltätigkeit, die sich in räumlicher Beziehung über das ganze Verbreitungsgebiet der Steinkreuze in- und außerhalb Europas, sowie über alle auffindbaren urkundlichen Erwähnungen erstrecken muß, läßt sich einmal die Grundlage für eine zweifelsfreie Deutung der ganzen Sitte schaffen. Diese nahezu unbegrenzte Erweiterung der Aufgabe übersteigt aber den Verfügungsbereich des einzelnen Dilettanten; da trotzdem eine gewisse planmäßige Zusammenfassung aller der Kräfte nützlich erscheint, die an verschiedenen Stellen für die Sache tätig sind, so habe ich 1919 in Anlehnung an das Denkmalarchiv des sächsischen Freistaates eine _Zentrale für Steinkreuzforschung_ (Dresden-A., Breite Straße 7) ins Leben gerufen, die sich mit der Sammlung der gesamten Forschungsergebnisse befaßt, Auskünfte erteilt, für die Sammlung oder Erhaltung der alten Mäler zu wirken sucht und die Unterlagen für wissenschaftliche Behandlung der Frage zusammenträgt. Trotz der überaus ungünstigen Zeitverhältnisse ist es mir gelungen, diese Angelegenheit in Fluß zu bringen und an vielen Stellen das Interesse für jene seltsamen Erbstücke deutscher Vergangenheit zu wecken, um die sich die Wissenschaft bisher fast nicht gekümmert hat. Einen ausführlichen Bericht über den Stand der außersächsischen Forschung werde ich gelegentlich an anderer Stelle veröffentlichen. [Illustration: Abb. 79 =Löbau=] Mit dieser weiteren Ausdehnung der Steinkreuzforschung, bei der ich bisher nahezu 3000 Standorte in verschiedenen Teilen Europas karteimäßig verzeichnen konnte und zahlreiches Nachrichtenmaterial aller Art zusammenbrachte, befestigte sich aber die in der ersten Schilderung angedeutete Überzeugung[2], daß zu den Steinen in wirklicher Kreuzesform auch die zahlreichen Steinplatten, Säulen oder Naturblöcke zu rechnen sind, die nicht nur ähnliche Zeichen und Inschriften, sowie einen ähnlichen Verwitterungsgrad der alten Steinmetzarbeit aufweisen, sondern häufig sogar mit den Kreuzen in Gruppen beieinanderstehen (vgl. z. B. Abb. 1, 2,...

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Let's set the scene: it's the 15th century, and the Kingdom of Granada is the last Muslim stronghold in Spain. Christian forces are closing in. Into this pressure cooker steps Sultan al-Hamar, a leader trying to navigate impossible politics, family drama, and the weight of a thousand-year culture on his shoulders. Zorrilla doesn't just give us battles; he gives us the intimate moments—the secret councils, the personal betrayals, the quiet despair of watching your world fade. The 'Poema Oriental' that follows builds on this, using lush, rhythmic poetry to explore the emotions, legends, and very essence of al-Andalus that the prose history sets up.

Why You Should Read It

First, the atmosphere is incredible. Zorrilla makes you feel the heat, see the intricate tilework, and understand the deep sadness of an ending. But what got me was the character of al-Hamar. He’s not a perfect hero or a villain. He’s a man making terrible, necessary choices, and you feel for him even when you disagree. The book is a powerful look at cultural clash and change, but it never feels like a lecture. It feels personal. It’s about home, memory, and what survives when kingdoms fall.

Final Verdict

This is for the mood readers and the historical fiction fans who want something different from the usual medieval European setting. Perfect if you loved the vibe of The Lions of Al-Rassan or the tragic scope of Wolf Hall, but want to explore a pivotal moment in Spanish history. It’s also a great pick for poetry lovers, as Zorrilla’s language is beautiful and evocative. Fair warning: it’s a product of its 19th-century time, so the pacing and style are deliberate, not fast-paced. But if you let yourself sink into its rhythm, it’s a transportive and surprisingly moving experience.



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John Williams
1 year ago

Having read this twice, the flow of the text seems very fluid. Exactly what I needed.

Liam Lewis
1 year ago

Great reference material for my coursework.

Karen Lee
4 days ago

Based on the summary, I decided to read it and the flow of the text seems very fluid. Thanks for sharing this review.

Deborah Harris
1 year ago

Helped me clear up some confusion on the topic.

4.5
4.5 out of 5 (4 User reviews )

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