How to Invest Money by George Garr Henry

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By Rebecca King Posted on Jan 14, 2026
In Category - Faith & Religion
Henry, George Garr, 1881-1917 Henry, George Garr, 1881-1917
English
Hey, I just read this century-old finance book that feels like it was written yesterday. 'How to Invest Money' by George Garr Henry isn't your typical dry money guide. It’s a time capsule from the early 1900s, full of advice that still hits home today. The main thing it tackles? The timeless struggle between fear and greed, between playing it safe and chasing big returns. Henry argues with his readers, almost like he’s in the room, trying to convince them that slow and steady wins the race. He’s fighting against get-rich-quick schemes and the panic that comes with market drops. Reading it, you realize the biggest mystery isn’t about which stock to pick, but why we keep making the same emotional mistakes with our money, generation after generation. It’s a short, sharp read that will make you laugh at how little has changed and think hard about your own financial habits.
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förderte kaum noch ein halbes Dutzend unbekannter Stücke zu Tage. Dagegen zeigte sich das allgemeine Interesse an der Sache in einer reichen Folge von Zuschriften, die mir neben bereits bekannten Steinkreuzen auch alle möglichen andern alten Steine als Kreuze bezeichneten. Dies geschah z. B. mit dem ovalen Denkstein von 1817 beim Bahnhof Frankenberg und dem »Schäferkreuz« bei Limbach i. V. Seit etwa zwei Jahren ist aber auch die Quelle privater Mitteilungen ganz versiegt. Ich gehe also wohl nicht fehl, wenn ich behaupte, daß sich heute auf sächsischem Staatsgebiet kaum noch ein altes Steinkreuz an sichtbarer Stelle in Dorf oder Stadt, Flur oder Wald befinden dürfte, das in meinen früheren und heutigen Listen noch nicht verzeichnet steht. Dagegen wird man nach den Vorgängen der letzten Jahrzehnte auch in Zukunft bei Aufgrabungen oder Mauerabbruch noch manch verschwundenes Stück wiederfinden können. Die Frage ausgegrabener und vergrabener Steinkreuze verdient übrigens einmal besonderer Prüfung. Vor zehn Jahren wurde das Fischheimer Kreuz bei Rochlitz (Abb. 78) mitten im Acker in eine mühsam ausgeschachtete Grube geworfen, weil sich die Bauern stets gar so sehr davor gefürchtet hatten. Aus Schlesien berichtet Hellmich (Steinerne Zeugen, S. 6), daß ein ausgegrabenes Kreuz auf Bitten des Besitzers wieder verschüttet und ein anderes nicht am Zaune geduldet wurde; er folgert daraus, daß früher des öfteren solche alte Mäler aus Aberglauben verscharrt worden seien. Prüft man die Umstände nach, unter denen in Sachsen ganz zufällig bei Tiefbauarbeiten das eine der beiden Löbauer (Abb. 79) und das Röhrsdorfer Kreuz (Abb. 80) drei Meter unter der Oberfläche herausgeholt wurden, so gewinnt jene Vermutung sicher an Wahrscheinlichkeit, denn bis in solche Tiefen hat der Block trotz seiner Schwere sicherlich nicht von selbst versinken können. [Illustration: Abb. 78 =Fischheim= bei Wechselburg a. M.] Das Gesamtergebnis der sächsischen Forschungen nötigt aber auch immer wieder zu der Erkenntnis, daß das einzelne Stück mit seinen sagenhaften oder urkundlichen Zusammenhängen keine entscheidende Bedeutung für die Klärung des Steinkreuzrätsels besitzt, und daß sich das Steinkreuzproblem unmöglich für ein engbegrenztes neuzeitliches Staatsgebiet lösen läßt. Nur durch weitere Sammeltätigkeit, die sich in räumlicher Beziehung über das ganze Verbreitungsgebiet der Steinkreuze in- und außerhalb Europas, sowie über alle auffindbaren urkundlichen Erwähnungen erstrecken muß, läßt sich einmal die Grundlage für eine zweifelsfreie Deutung der ganzen Sitte schaffen. Diese nahezu unbegrenzte Erweiterung der Aufgabe übersteigt aber den Verfügungsbereich des einzelnen Dilettanten; da trotzdem eine gewisse planmäßige Zusammenfassung aller der Kräfte nützlich erscheint, die an verschiedenen Stellen für die Sache tätig sind, so habe ich 1919 in Anlehnung an das Denkmalarchiv des sächsischen Freistaates eine _Zentrale für Steinkreuzforschung_ (Dresden-A., Breite Straße 7) ins Leben gerufen, die sich mit der Sammlung der gesamten Forschungsergebnisse befaßt, Auskünfte erteilt, für die Sammlung oder Erhaltung der alten Mäler zu wirken sucht und die Unterlagen für wissenschaftliche Behandlung der Frage zusammenträgt. Trotz der überaus ungünstigen Zeitverhältnisse ist es mir gelungen, diese Angelegenheit in Fluß zu bringen und an vielen Stellen das Interesse für jene seltsamen Erbstücke deutscher Vergangenheit zu wecken, um die sich die Wissenschaft bisher fast nicht gekümmert hat. Einen ausführlichen Bericht über den Stand der außersächsischen Forschung werde ich gelegentlich an anderer Stelle veröffentlichen. [Illustration: Abb. 79 =Löbau=] Mit dieser weiteren Ausdehnung der Steinkreuzforschung, bei der ich bisher nahezu 3000 Standorte in verschiedenen Teilen Europas karteimäßig verzeichnen konnte und zahlreiches Nachrichtenmaterial aller Art zusammenbrachte, befestigte sich aber die in der ersten Schilderung angedeutete Überzeugung[2], daß zu den Steinen in wirklicher Kreuzesform auch die zahlreichen Steinplatten, Säulen oder Naturblöcke zu rechnen sind, die nicht nur ähnliche Zeichen und Inschriften, sowie einen ähnlichen Verwitterungsgrad der alten Steinmetzarbeit aufweisen, sondern häufig sogar mit den Kreuzen in Gruppen beieinanderstehen (vgl. z. B. Abb. 1, 2,...

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Published in 1919, this slim book is George Garr Henry's direct attempt to talk sense into the everyday investor. Forget complex charts; this is a plainspoken conversation about principles.

The Story

There isn't a plot in the traditional sense. Instead, Henry sets up a debate. On one side is the cautious, long-term investor he wants you to be. On the other is the impulsive speculator he knows you're tempted to become. He walks through the basics of bonds, stocks, and real estate, but the real drama is in his warnings. He describes the traps of following hot tips, the danger of investing in things you don't understand, and the importance of staying calm when markets get wild. The 'story' is his persistent effort to guide the reader away from folly and toward security.

Why You Should Read It

This book's power comes from its startling relevance. When Henry scolds readers for trying to 'get rich quick' or for selling in a panic, you could swap '1919' for '2023' and it would still be true. It's a humbling and oddly comforting reminder that human nature is the constant in finance. His voice is firm but fair, like a no-nonsense uncle who's seen it all. Reading his advice—focus on income, diversify, invest regularly, ignore the noise—feels like uncovering the original source code for modern sensible investing. It strips away decades of financial jargon and gets back to the core ideas that actually work.

Final Verdict

This is a perfect little book for anyone curious about money, history, or human psychology. It's especially great for new investors feeling overwhelmed by today's information overload. Henry cuts through the clutter with timeless wisdom. History buffs will love the period details (his examples include railroad bonds and 'war savings' stamps). If you enjoy books like The Psychology of Money, you'll appreciate seeing these ideas in their original, straightforward form. Just be ready for some dated references—it's part of the charm. Think of it less as an outdated manual and more as a classic lesson in common sense.



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