Onkel Tom's Hütte : oder die Geschichte eines christlichen Sklaven. Band…

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By Rebecca King Posted on Dec 22, 2025
In Category - World Religions
Stowe, Harriet Beecher, 1811-1896 Stowe, Harriet Beecher, 1811-1896
German
If you think you know the story of Uncle Tom's Cabin from cultural references, you're in for a surprise. This isn't just a historical artifact—it's a raw, emotional gut-punch of a novel. It follows the lives of several enslaved people in the American South, especially the deeply faithful Tom, as they're bought, sold, and torn from their families. The central question isn't just about the cruelty of slavery, but about how a good man like Tom holds onto his humanity and faith in a system designed to crush both. It’s a book that made me cry, get angry, and then cry again, and its power hasn't faded one bit.
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der zu ihm heran trat, um ihn näher zu untersuchen, mit heftigem Beben. »Fürchte nichts, Tante Hagar,« sagte der Aelteste unter den Männern, »ich habe mit Master Thomas davon gesprochen, und er dachte, er könne es einrichten, Euch beide zusammen zu verkaufen.« »Sie brauchen mich noch nicht abgenutzt zu nennen,« sagte sie, ihre zitternden Hände aufhebend; -- »ich kann noch kochen, und scheuern, und arbeiten; -- ich bin 's kaufen werth, wenn ich billig gehe; -- sage ihnen das, -- sag's ihnen!« fügte sie dringend hinzu. In diesem Augenblicke drängte sich Haley in die Gruppe, trat an den alten Mann heran, riß seinen Mund auf und sah hinein, befühlte seine Zähne, und ließ ihn aufstehen und sich ausstrecken, seinen Rücken beugen und verschiedene Körperbewegungen machen, um seine Muskeln zu zeigen; und dann ging er zum Nächsten, um mit ihm dieselbe Untersuchung vorzunehmen. Endlich kam er an den Knaben. Er befühlte seine Arme, ließ ihn seine Hände ausstrecken, untersuchte seine Finger und ließ ihn dann springen, um seine Beweglichkeit zu prüfen. »Er nicht verkauft wird ohne mich!« sagte die alte Frau mit leidenschaftlicher Heftigkeit; »er und ich geht zusammen; ich bin noch stark, Master, und kann groß viel Arbeit thun, -- groß viel, Master.« »In der Plantage?« sagte Haley mit einem verächtlichen Blicke. »Sehr wahrscheinlich!« und anscheinend mit seiner Untersuchung zufrieden gestellt, verließ er die Gruppe wieder und blieb dann in der Nähe stehen, die Hände in der Tasche, die Cigarre im Munde, den Hut auf eine Seite gedrückt, und vollständig bereit, an's Geschäft zu gehen. »Was haltet Ihr davon?« sagte ein Mann zu ihm, der Haley's Untersuchung gefolgt war, als habe er die Absicht, seine eignen Pläne darnach zu reguliren. »Je nun,« sagte Haley speiend, »werde dran gehn, denk' ich, an die Jungen und den Buben.« »Der Bube soll mit dem alten Weibe zusammen verkauft werden,« entgegnete der Mann. »Ist 'ne harte Bedingung, -- ist nichts als ein altes Knochengerippe, -- das Salz nicht werth.« »Ihr mögt sie also nicht?« sagte der Mann. »Ein Narr, wer sie mag; ist halb blind, und bucklig von Rheumatismus, und verrückt dazu.« »Manche kaufen diese alten Geschöpfe, und sagen, 's steckt noch mehr drin, als Einer denkt,« bemerkte der Mann nachdenklich. »Geht nicht,« sagte Haley, »möcht' sie nicht haben für umsonst, -- sicher, hab' sie gesehen.« »Mag sein, 's ist ein Jammer, sie nicht zu kaufen mit ihrem Jungen, -- 's scheint, sie hat ihr ganzes Herz auf ihn gesetzt, -- glaube, sie wird billig mit hinein gehn.« »Für die, die Geld auf solche Weise wegschmeißen können, ist's ganz gut. Ich werde auf den Buben bieten, -- ist gut zu 'nem Plantagenarbeiter; -- mit ihr mag ich mich nicht 'rum scheren, nicht, wenn sie sie mir umsonst gäben,« entgegnete Haley. »Sie wird sich verzweifelt geberden,« sagte der Mann. »Natürlich wird sie,« erwiederte Haley kaltblütig. Die Unterhaltung wurde hier durch ein geschäftiges Summen in der Versammlung unterbrochen, und der Auktionator, ein kleiner, wichtig thuender Mann, bahnte sich mit Hülfe der Ellbogen seinen Weg durch die Menge. Das alte Weib hielt den Athem an, und griff instinktmäßig nach ihrem Sohne. »Bleibe dicht bei Deiner Mamme, Albert, -- dicht, -- sie werden uns zusammen ausbieten,« sagte sie. »O Mamme, ich fürchte, sie werden's nicht thun,« sagte der Knabe. »Sie müssen, Kind; -- kann nicht leben, gar nicht, wenn sie's nicht thun,« sagte das alte Wesen leidenschaftlich. Die Stentorstimme des Auktionators, Platz zu machen, verkündete nun, daß der Verkauf beginnen solle, und die Gebote nahmen ihren Anfang. Die verschiedenen Männer auf der Liste waren bald für Preise zugeschlagen, die ein starkes Bedürfniß auf dem Markte verriethen, und zwei...

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Okay, let's talk about this book. First, you have to forget the modern idea of 'Uncle Tom' as a weak stereotype. That came later. Harriet Beecher Stowe's Tom is something else entirely: a strong, dignified man whose Christian faith is his bedrock, not a sign of submission.

The Story

The plot follows a few connected stories. The Shelbys, a 'kind' Kentucky family, are forced to sell two of their enslaved people: the steadfast Tom and a young boy named Harry. Tom is sold down the river, passing through the hands of different owners—some indifferent, one truly evil. Meanwhile, Harry's mother, Eliza, makes a desperate, famous escape across the icy Ohio River to save him. Their journeys show the brutal reality of the slave trade from the inside, making the politics painfully personal.

Why You Should Read It

This book works because Stowe makes you feel it. You're in the cabin with Tom's family when he's sold. You feel Eliza's terror as she flees. The characters, even the villains, are drawn with a force that makes the injustice visceral. It’s a story about the collision of faith and cruelty, and what survival looks like. It made me think hard about passive goodness versus active resistance, and the different forms courage can take.

Final Verdict

This is a must-read for anyone interested in American history, the roots of social justice movements, or powerful human drama. It's also a fascinating look at how a novel can shake the world. Be prepared—it's not an easy read emotionally, but it's an important one. It’s for readers who aren't afraid of a story that challenges you and stays with you long after the last page.



📜 License Information

This publication is available for unrestricted use. Distribute this work to help spread literacy.

Melissa Rodriguez
1 year ago

I started reading out of curiosity and the atmosphere created is totally immersive. Truly inspiring.

Noah Jackson
1 year ago

Compatible with my e-reader, thanks.

Mary Young
9 months ago

Helped me clear up some confusion on the topic.

Barbara Harris
1 year ago

This is one of those stories where the plot twists are genuinely surprising. Exceeded all my expectations.

Donna White
11 months ago

Good quality content.

5
5 out of 5 (13 User reviews )

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