Peines, tortures et supplices by Anonymous

(9 User reviews)   4710
By Rebecca King Posted on Dec 22, 2025
In Category - World Religions
Anonymous Anonymous
French
Okay, hear me out. I just finished the weirdest, most unsettling book, and I can't stop thinking about it. It's called 'Peines, tortures et supplices' and it's by someone called 'Anonymous' – which honestly feels fitting. It's not a story in the usual sense. It's a raw, unflinching catalog of human cruelty throughout history. Think of it as walking through a museum of pain, where every exhibit is described in chilling, clinical detail. The main conflict isn't between characters; it's the book itself against your own sense of comfort and your ideas about justice and humanity. It's deeply disturbing, but it has this grim, magnetic pull. I feel like I've seen something I can't unsee, and part of me is glad for it. If you're up for a challenge that's more about confronting reality than escaping it, this is it.
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indisch-afghanischen Grenzberge führen die Zugangswege nach Indien. Alexander der Große, Timur oder Tamerlan, Mahmud von Ghasni, Baber, der erste der indischen Großmoguln, und der Perserkönig Nadir Schah, sie alle durchzogen Afghanistan auf ihren Kriegszügen nach Indien. [Illustration: 2. Afghanisches Regierungs-Karawanserai] Afghanistan ist ein wildes Bergland, in dessen östlichstem Teile die Gipfel des Hindukusch Höhen bis zu 7000 m erreichen. Tiefe Schluchten durchschneiden die Berge, und tagelang kann der Reisende über große Plateaus ziehen, ohne kaum ein Fleckchen Grün zu sehen. Brennt im Sommer die Sonne unbarmherzig auf die stark verwitterte Bergwelt hernieder, so hüllt im Winter tiefer Schnee die Berge ein, und fast ein halbes Jahr lang ist der Weg durch Zentralafghanistan dann für jeglichen Verkehr gesperrt. [Illustration: 3. Meine Wohnung in Tschähar Bagh, Herat] Nach dem letzten englisch-afghanischen Kriege 1919 hat Emir Amannullah Khan sein Land den Europäern geöffnet und zahlreiche Deutsche und Italiener in das Land gezogen, die sich dort dem afghanischen Staatsdienste als Ingenieure, Ärzte, Elektrotechniker, Architekten und Lehrer widmen. Schon seit meiner Schulzeit habe ich mich mit den Ländern Innerasiens beschäftigt, und schon während meiner Studienzeit an der Münchener Universität hatte ich meine Arbeiten auf diese Länder Zentralasiens eingestellt. Außer Chinesisch-Turkestan, Tibet und Indien zählte auch Afghanistan zu meinem engeren Interessenbereich. Da bot sich mir im Sommer 1923 Gelegenheit durch die liebenswürdige Vermittlung eines guten Freundes als Geologe in Diensten einer neugegründeten afghanischen Handelsgesellschaft nach jenem Lande zu gehen. Die Reise ging durch Rußland – kreuz und quer durch Afghanistan – und heim über Indien. Von den wissenschaftlichen Ergebnissen ist in diesem Buche nur wenig die Rede, ihre Veröffentlichung ist einem anderen Werke vorbehalten. Das vorliegende Buch – lose aneinandergereihte Tagebuchblätter, Skizzen und Bilder – soll dem Leser nur ein ungefähres Bild von dem Lande und dem Leben geben, wie es sich dem Reisenden darstellt. Ungefähr ein Jahr ist verflossen, seit ich Afghanistan verlassen habe. Ich bin wieder heimgekehrt in das von Sorgen und Kämpfen zerrissene Europa, heimgekehrt in die Länder rastloser Arbeit sich hetzender Menschen, deren Seele im Alltag verkümmert und stirbt. Oft wandern meine Gedanken nach dem großen, stillen Asien zurück, nach Afghanistans einsamen Bergen und Tälern, nach Indiens sonnigen Fluren und heiligen Stätten. Ich sehe mich im Geiste wieder mit meiner Karawane über die hohen, eingeschneiten Pässe ziehen, sehe uns wieder am flackernden Lagerfeuer sitzen und glaube manchmal die Stimmen meiner Diener zu hören. Und wieder andere Bilder steigen vor mir auf: Weiße Marmorpaläste, stille Tempelhaine, die im Schatten großer Bäume träumen, und stille Seen, in denen sich der tiefblaue Himmel und hohe Palmen spiegeln. Wenn es mir gelungen ist, in Wort und Bild diese Länder dem Leser näherzubringen, dann ist der Zweck dieses Buches erreicht. Sämtliche Photographien sind von mir selbst aufgenommen, mit Ausnahme der Bilder Nr. 34, 35, 57–60, die mir von Herrn Blaich, Kabul, zur Verfügung gestellt wurden, wofür ich ihm auch an dieser Stelle meinen besten Dank ausspreche. Zuletzt noch ein Wort des Dankes an die Herren der Deutsch-Afghanischen Kompanie für die vielseitige Unterstützung, die sie meinen Plänen zuteil werden ließen, an Frau Erna Martens, die mir eine unermüdliche Korrekturleserin gewesen ist, sowie dem Herrn Verleger für die Sorgfalt und das Interesse, das er der Herausgabe dieses Buches entgegenbrachte. DR. EMIL TRINKLER I QUER DURCH RUSSLAND UND RUSSISCH-TURKESTAN Am Freitag, dem 6. August, abends 11 Uhr, verließ ich mit meinen Kameraden Wagner und Blaich Riga. Der Wagen, den wir angewiesen bekamen, war augenscheinlich ganz neu. Er hatte elektrische Beleuchtung, bequeme aufklappbare Polstersitze und war sehr sauber. Als wir uns am anderen Morgen erhoben und gefrühstückt hatten, wurden die Abteile vom Zugpersonal ausgekehrt und geputzt, und der erste Eindruck, den...

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This book has no plot in the traditional way. There are no heroes or villains, just victims and perpetrators across centuries. 'Anonymous' acts as a cold, meticulous archivist, presenting a historical catalog of punishment methods from ancient times through to the (relatively) modern era. It moves from public spectacles in Roman amphitheaters to the secret chambers of medieval castles, detailing the tools and techniques used to inflict pain, extract confessions, or simply make an example of someone.

Why You Should Read It

You don't 'enjoy' this book. You experience it. It's a profoundly uncomfortable read, and that's the point. The power isn't in fancy writing—it's in the stark, simple listing of facts. Reading it, you're forced to sit with the sheer, brutal inventiveness humans have dedicated to hurting each other. It made me think hard about power, justice, and the thin line between punishment and sadism. It's less about the history of torture and more about the history of us. This book holds up a dark mirror, and it's impossible to look away.

Final Verdict

This is not for everyone. It's absolutely not a casual bedtime read. It's for readers with a strong stomach and a curious, philosophical mind. If you're fascinated by the darker corners of history, psychology, or ethics, this anonymous document is a raw and essential piece of work. It's a book that will sit with you, quietly challenging your assumptions, long after you've closed the cover.



🏛️ Usage Rights

This historical work is free of copyright protections. Share knowledge freely with the world.

David Perez
1 year ago

Loved it.

John White
1 year ago

I was skeptical at first, but the clarity of the writing makes this accessible. I learned so much from this.

Sandra Taylor
1 year ago

If you enjoy this genre, the content flows smoothly from one chapter to the next. Definitely a 5-star read.

Noah Martinez
1 month ago

Enjoyed every page.

James Wright
1 month ago

Just what I was looking for.

4.5
4.5 out of 5 (9 User reviews )

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